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Die Schweiz bietet mit Ihrer Bergwelt und ihren See einzigartige Naturlandschaften für den Besucher. Typische Pflanzen wie Edelweiss und Enzian und in den Alpen heimische Tiere wie Steinbock und Murmeltier besiedeln diesen speziellen Lebensraum. Der Schutz der Natur und Umwelt wird in der Schweiz sehr gross geschrieben. Unter den insgesamt neun Naturparks der Schweiz rangt besonders der subalpine Aletschwald hervor, der zum UNESCO Weltnaturerbe Jungfrau Aletsch Bietschhorn zählt. Auch das Auengebiet um den Klingnauer Stausee, das Trockenbiotop der Rheinhalde Basel und der Parc jurassien vaudois nördlich von Nyon mit seinen Waldlandschaften sind ökologisch besonders bedeutende Gebiete.
Der einzige Nationalpark des Landes liegt im Engadin und ist ein vorwiegend gebirgiger Naturpark auf 1500 bis 3000 Höhenmetern. Nur ein kleiner Anteil dieses Parks ist von Nadelwald und alpinen Grasmatten bewachsen, der Rest ist hochalpines Fels und Geröllrevier. Beim Wandern auf den zahlreichen Routen im Nationalpark Engadin finden Sie im Sommer eine grosse Population an Rotwild und sehen mit Glück auch die Bartgeier, die dort erfolgreich wieder angesiedet wurden. |